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17.02.2015

Weitreichende Anerkennung

Dass die Swoboda KG Weltmarktführer im Bereich hochpräziser Metall-Kunststoff-Verbundteile ist, lässt sich bereits seit Jahren den Statistiken entnehmen. Nun aber wurde die Weltmarktführerschaft auch offiziell - und mit einer Medaille - geehrt.
Auf einem Gipfeltreffen der Weltmarktführer Ende Januar in Schwäbisch Hall, zu dem unter anderem Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender der F. Porsche AG, EU Kommissar Günther Oettinger und die Chefredakteurin der WirtschaftsWoche Miriam Meckel geladen waren, wurde die neue Ausgabe des „Lexikon der deutschen Weltmarktführer“ präsentiert. Ziel der Publikation ist es zu zeigen, wie Unternehmen es geschafft haben mit Innovationskraft und Leistungsstärke zur Weltspitze aufzusteigen. Auf eineinhalb Seiten ist darin die Entwicklung der Swoboda KG, vom Einstieg in die Automobilindustrie 1961 bis zum Weltmarktführer für Metall-Kunststoff-Verbundteile für die Automobilelektronik mit heute mehr als 2.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer Ausbildungsquote von acht Prozent beschrieben.
Während der Buchvorstellung, bei der unter anderem Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer anwesend war und Außenminister Frank-Walter Steinmeier per Videobotschaft eingespielt wurde, konnte Viviane Walter in Vertretung der Geschäftsführung eine goldene Medaille als Anerkennung der Weltmarktführerschaft der Swoboda KG, sowie ein Exemplar des Lexikons entgegennehmen. Dr. Florian Langenscheidt, einer der beiden Herausgeber des 750 Seiten starken Nachschlagewerks betonte: „Deutsche Weltmarktführer stehen für Qualitäts- und Technologieführerschaft. Diese Stärke und Leistungsfähigkeit sind einer breiten Öffentlichkeit aber eher unbekannt.“ Das Lexikon habe die Aufgabe dies zu ändern.
Viviane Walter betonte, dass sie die Ehrung gerne, aber stellvertretend für alle Kolleginnen und Kollegen entgegennehme: „Innovation und Qualität sind bei Swoboda nur möglich, weil sie alle ihre Arbeit mit Leidenschaft und viel Sorgfalt ausüben, sich weiterqualifizieren und Verbesserungsvorschläge einbringen“. Nur so könne die „ausgeprägte Qualitätskultur“ entstehen, auf der der Erfolg des Allgäuer Familienunternehmens gründe.
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Presse

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