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  • Insertmolding
    InsertmoldingMetallische Einlegeteile werden mit technischen Thermoplasten und/oder Duroplasten zur Erstellung von Metallverbundbauteilen umspritzt.
  • Aufbereitung und Montage von Elektronikbauteilen
    Aufbereitung und Montage von ElektronikbauteilenElektronikbauteile werden aus Standardlieferverpackungen entnommen, aufbereitet und in Metallverbundteile assembliert und elektrisch kontaktiert.
  • Trenn-Biege-Prozess im Folgeverbund
    Trenn-Biege-Prozess im FolgeverbundMetallische Einlegeteile werden nach erfolgtem Vorstanzprozess und Galvanikdurchlauf in Folgeverbundwerkzeugen mit mehreren Stufen ausgetrennt und gebogen.
  • Integrierte Stanztechnik
    Integrierte StanztechnikTrenn- Biegeprozesse in Folgeverbundwerkzeugen werden direkt in vollautomatische Fertigungszellen zur Zuführung und Vereinzelung der metallischen Einlegeteile integriert.
  • Laserschweißen
    LaserschweißenFür die Montage von Baugruppen und Kontaktierung von Elektronikkomponenten werden Festkörperlasersysteme eingesetzt.
  • Widerstandsschweißen
    WiderstandsschweißenSelbstkonfigurierte Systemkomponenten für das Widerstandschweißen werden für die Montage von Baugruppen und Kontaktierung von Elektronikkomponenten verwendet.
  • Wickeltechnik auf Mehrspindelautomaten
    Wickeltechnik auf Mehrspindelautomaten6- / 8- /12-fach Wickelautomaten werden in teil- und vollautomatischen Automatisierungslinien integriert.
  • Baugruppenmontage
    BaugruppenmontageSchweiß,- Löt-, Klebe / Verguss- und Schraubprozesse mit einer 100% Funktionsprüfungen werden in unseren Linien integriert.
  • Zuführtechnik
    ZuführtechnikUnterschiedlichste Komponenten in mehreren Stationen werden an der Produktionslinie vereinzelt, aufbereitet, geprüft und zugeführt.
  • Kabelkonfektion
    KabelkonfektionProduktspezifische Kabel werden aufbereitet, konfektioniert und in komplexe Baugruppen integriert.

Spezifisches Know-how
und kreative Ideen bei Fertigungskonzepten

Kreativität – das bedeutet für uns beispielsweise intelligente Funktionsintegration, neuartige Anwendungsfelder für bewährte Technologien oder besonders leistungsfähige Verbindungstechnologien. All das erfordert eine frühzeitige Einbindung in den Produktentstehungsprozess unserer Kunden. Das Ergebnis sind unkonventionelle Lösungswege, die bis an die Grenzen des technisch Machbaren gehen.

Alle Fertigungsschritte und Verfahren werden in einem hoch komplexen Prozess orchestriert und punktgenau aufeinander abgestimmt.
Das Wissen um die beste Kombination verschiedenster Werkstoffe, Verbindungsmethoden und Bearbeitungsverfahren vereint sich mit jahrzehntelanger Erfahrung.

Die Umsetzung unserer Ideen und Konzepte erfolgt auf modernsten, mehrstufigen Fertigungslinien unter Anwendung von mehr als 500 Robotern an verschiedenen Standorten. Perfektion ist auch hier das tägliche Geschäft unserer Mitarbeiter.
Die Zusammenarbeit mit Hochschulen
und Forschung ist unser Pulsschlag für

1. Konzeptphase

In der Konzeptphase führen wir intensive Gespräche mit unseren Kunden. Welche Herstellungsmöglichkeiten stehen zur Diskussion? Welche Anforderungen resultieren daraus? Welches Spritzgussverfahren eignet sich am besten? Wie ist die konstruktive Auslegung der Insert- und Kunststoffteile? Welches sind geeignete Verbindungstechniken? Dabei stehen nicht die Fragen im Vordergrund, sondern die Antworten. Denn bereits in diesem frühen Stadium definieren wir die effizientesten Fertigungsmethoden und die Ergebnisse, die wir am Ende erzielen wollen.

Das Ziel lautet: Zuverlässigkeit. Denn die Entscheidung für eine bestimmte Technologie und ein Fertigungskonzept soll sich nachhaltig als richtig erweisen.

2. Entwicklungsphase

Erst wenn im Prüf- und Prozessablaufplan sowie dem Pflichtenheft alle Parameter bis ins kleinste Detail beschrieben wurden, beginnen wir mit der eigentlichen Produktentwicklung. Unseren Entwicklern und Projektleitern stehen hierzu modernste Arbeitsplätze mit 2D- und 3D-Systemen verschiedener Standards (CatiaV5®, Creo Elements/Pro®, UG-NX) zur Verfügung. Die aus den Simulationen gewonnenen Erkenntnisse fließen in den laufenden Entwicklungsprozess ein.

Für die spätere Spritzgussfertigung werden Füllsimulationen (Moldflow) der Kunststoffteile durchgeführt. Unsere Ingenieure analysieren, werten aus und finden Lösungen, die in unserem CAQ-System genauestens dokumentiert werden. Selbstverständlich werden FMEA`s für System, Design und Prozess erstellt.

3. Produktionsvorbereitung

Mit Fortschreiten der Produktentwicklung erstellen die Arbeitsvorbereitung und der Einkauf die Pflichtenhefte für die Beschaffung und den Bau der benötigten Anlagen, Spritzgieß- und Stanzwerkzeuge, Sondervorrichtungen, Robotersysteme und andere Betriebsmittel. Über mehrere Schritte werden die Anlagen und Werkzeuge intern, oder bei den Lieferanten, qualifiziert und nach erfüllen aller Forderungen zur Herstellung von seriennahen Produkten frei gegeben. Mit dem Kunden erfolgt dann eine Dokumenten-Übergabe PPAP und eine Freigabe der Anlagen und Werkzeuge zur Serienproduktion.

4. Produktionsanlauf

Die Serienproduktion wird gemeinsam mit unserem Kunden gestartet. In einem exakt definierten Kundenaudit werden Fertigungsprozess und Produkt für die Serienproduktion freigegeben und der kontinuierliche Verbesserungsprozess (KVP) angestoßen. Jeder einzelne Schritt wird nachvollziehbar dokumentiert. Nun zahlt es sich aus, dass von Beginn an mit höchster Präzision gearbeitet wurde. An dieser Stelle beweist sich die Leistungsfähigkeit des gesamten Unternehmens und aller seiner Prozesse.